Das prognostizierte Wahlergebnis in Indiana unter besonderer Betrachtung von historischen, gesellschaftlichen und bevölkerungsspezifischen Werten.

Einleitung

„Alle maßgeblichen Umfragen sehen Clinton vorne, landesweit zwischen vier und sogar zehn Punkten, in vielen besonders umkämpften Staaten ebenso.“[1] So lauten die aktuellen Umfragen zur Prognose der Präsidentschaftswahl der USA am 8. November 2016.

 

Nun stellt sich die Frage, welche Bundesstaaten Clinton in der Wahl unterstützen werden und welche trotz allem zu ihrem Gegner Donald Trump stehen und aus welchen Werten heraus sie ihr Wahlverhalten begründen.

 

Diese Übersicht zur Wahl setzt sich dabei mit dem Bundesstaat Indiana auseinander und prognostiziert ihr Wahlergebnis für die kommende Präsidentschaftswahl. Dabei gilt es die charakteristischen Züge des Bundesstaates zu analysieren, und dabei ihre Geschichte, ihre Bevölkerung und Gesellschaft zu berücksichtigen.

 


[1] US-Wahlen 2016: So lief das dritte TV-Duell

 


Präsidentschaftskandidaten der USA

Bei der 58. Wahl zum Präsidenten bzw. zur Präsidentin der Vereinten Nationen von Amerika stehen zum einen die Demokratin Hillary Clinton und zum anderen der Republikaner Donald Trump zur Auswahl. Bei beiden handelt es sich um erfahrene Personen und um erfolgreiche Politiker bzw. Unternehmer.

 

Der Kampf der beiden wird als einer der härtesten und schmutzigsten Wahlkämpfe in die Geschichte des Landes eingehen, da es sich bei Donald Trump um einen „rücksichtslosen Populisten“[1] handelt, der für einen Sieg mit allen Mitteln steht. Auf der anderen Seite jedoch steht Hillary Clinton, die mit Willensstärke und zusammen mit ihrem Ehemann Bill Clinton „fast alle Tricks und Kniffe des Wahlkampfgeschäfts beherrscht“, weshalb sie ebenfalls alles dafür tun wird, um ihren Traum als Präsidentin der Vereinten Nationen von Amerika erfüllen zu können[2].

 


[1] Spiegel Artikel: Clinton vs Trump – jetzt geht’s erst richtig los

[2] Spiegel Artikel: Clinton vs Trump – jetzt geht’s erst richtig los

 

Hillary Clinton


Hillary Diane Rodham Clinton wurde am 26. Oktober 1947 in Chicago geboren und ist hauptsächlich als „First Lady“ des damaligen US-Präsidenten Bill Clinton bekannt geworden (1993-2001). In der US-amerikanischen Politik übte sie jedoch auch verschiedene und wichtige Rollen aus, wie zum einen ihre Teilnahme im US-Senat, in dem sie 2001 hineingewählt wurde und ihr Amt als US-Außenministerin zur Zeit der Regierung von Barack Obama. Nun kandidiert sie als US-amerikanische Politikerin der Demokratischen Partei für die Präsidentschaftswahl am 8.November 2016 und ist dadurch die „erste Frau, die von einer der großen Parteien zur Kandidatur um dieses Amt aufgestellt wurde.“[1]

 



[1] Wikipedia: Hillary Clinton

 

Donald Trump

Donald John Trump wurde am 14. Juni 1946 in Queens geboren und war vor seiner Kandidatur als US-Präsident hauptsächlich als Unternehmer beschäftigt. Er ist Vorstandsmitglied (CEO) der Trump Organization und fiel durch sein extrovertiertes Verhalten bereits in der Immobilien- und Unterhaltungsbrache auf, wovon er auch in seiner Wahlkampagne Gebrauch macht. Trump erhöhte seine Popularität in der USA besonders durch die von ihm eingeführte Fernsehsendung „The Apprentice“, weshalb er heute zu den bekanntesten Unternehmern in den Vereinigten Staaten gehört. Für weltweite Aufmerksamkeit sorgte er schließlich, als er sich für die Präsidentschaftswahl beworben hatte, bei der er im Wahlkampf umstrittene Aussagen von sich gab, wie z.B. über die illegalen Einwanderungen oder sein Vorschlag, dass allen Muslimen die Einreise in die USA verweigert werden soll.[1]

 



[1] Wikipedia: Donald Trump

Allgemeine Informationen über Indiana

Der Bundestaat Indiana ist insgesamt ein landwirtschaftlich geprägter Formstaat mit kleinstädtischer Prägung. In dieser Landwirtschaft wird hauptsächlich Mais, Sojabohnen und Weizen angebaut und dient somit als fruchtbare Kornkammer der USA. Neben dem Agrarsektor ist auch die Industrie vorhanden, insbesondere Elektronik, Logistik, Maschinenbau sowie Chemie.[1] Von den 6.619.680 Einwohnern stammen die meisten von Europäern, meist Deutschen, Iren und Engländern ab.[2] Hinzu kommen etwa 10% Afroamerikaner, 6% Hispanics sowie kleinere Gruppen von Asiaten und Ureinwohnern.[3] Insbesondere die Gruppe der Hispanics hat im Laufe der Jahre ein deutliches Wachstum zu verzeichnen.

 

Die am stärksten vertretenen Religionsgruppen in Indiana sind die Katholiken und die Protestanten, weshalb der Bundesstaat auch bekannt für seine aktive Amish (Amischen) ist.[4]

 

Neben der amerikanischen und englischen Sprache ist in Indiana auch noch die spanische Sprache weit verbreitet. Bei den Amischen herrscht jedoch das Bernese German, wobei es sich um eine eigene Sprache handelt, die auf südwestdeutsche Dialekte beruht, aber mit amerikanischen Lehrwörtern erweitert wurde.[5]

 


[1] Indiana at a Glance

[2] Wikipedia: Indiana – Abstammung; State Fact Sheet: Indiana

[3] Wikipedia: Indiana – Bevölkerung¸ Indiana

[4] Indiana Amish

[5] Indiana´s Amish Community


Wahlergebnisse Indianas (1952 bis 2012)

Das Wahlverhalten in Indiana zeigt deutlich, dass die Bevölkerung in erster Linie für die Republikaner gewählt haben. 1952 wählten sie mit 58% aller Stimmen gegen den Demokraten Harry S. Truman (1884-1972), welcher trotzdem von 1942 bis 1953 das Amt des Präsidenten der Vereinigten Nationen übernahm.[1] Er trat in seiner Wahlkampagne dabei besonders für die Rechte der Arbeiter- und Arbeiterinnen ein[2], dies jedoch beeinflusste die Bevölkerung nicht mehrheitlich für ihn zu stimmen, obwohl die Mehrheit des Bundesstaates aus Arbeitern bestand. In den Präsidentschaftswahlen von 1956 verhalf die Bevölkerung (auch „Hoosier“ genannt) dem Republikaner Dwight D. Eisenhower (1890-1969)[3] mit 60% aller Stimmen zum Sieg . Er ist somit von 1953 bis 1961 der 34. Präsident der Vereinigten Nationen. Eisenhower stand besonders für den Versuch einer „Rollback-Politik“, die das Zurückdrängen des Einflusses der Sowjetunion zum Ziel hatte.“[4] In beiden Wahlperioden wählten dabei nur ca. 40% der Bevölkerung für einen Demokraten. 1960 dagegen stieg der prozentuale Anteil der Wahlen für einen Demokraten auf ca. 45% , die somit für den Demokraten John F. Kennedy (1917-1963)[5] wählten. Die Mehrheit wählte jedoch weiter für einen Republikaner, wenn auch nur mit 55% aller Stimmen. Im Jahr 1964 dagegen kam es im Bundesstaat zum ersten Mal zu einer Veränderung im Wahlverhalten, da die Bevölkerung mehrheitlich für den Demokraten Lyndon B. Johnson (1908-1973)[6] wählten. Von 1968 bis 2004 veränderten sie ihr Wahlverhalten nicht mehr und verhalfen somit dem Republikaner Richard Nixon (1913-1994) zum Sieg als Präsidenten, sowie dem Republikaner Gerald Ford (geb.1913), Ronald Reagan (geb.1911), George Bush (geb.1924) und George W. Bush (geb.1946).[7] In den Präsidentschaftswahlen des Jahres 2008 jedoch kam es erneut zur Wende, als sie knapp mit 50% der Stimmen für den Demokraten und noch amtierenden Präsidenten Barack Obama (geb.1961) wählten.

 

Zusammenfassend ist zu erkennen, dass die Bewohner des Bundesstaates Indiana 1964 zum ersten Mal für einen Demokraten gewählt haben, sodass Lyndon Johnson über Barry Goldwater gewinnen konnte. 2008 wählten sie erneut für einen Demokraten, wobei Barack Obama vor Jon McCain im dritten und engsten Lauf der Wahlen (nach Missouri und North Carolina) vorrücken konnte. In 2012 war Indiana eins von den beiden Staaten, dass wieder für einen Republikaner wählte, anstatt wie bereits in 2008 weiter für den Demokraten Barack Obama.[8] Es handelt sich somit beim Bundesstaat Indiana um einen typischen „red state“, das im Laufe seiner Geschichte fast nur für die Republikaner gestimmt hat. Hierbei ist es zusätzlich zu erwähnen, dass Indiana von Beginn an ein „roter“ Bundesstaat war und nicht von den benachbarten demokratischen Bundesstaaten beeinflusst wurde.

 

Aus diesen Gründen wird der Bundesstaat Indiana weiterhin für die Republikaner stimmen, da es sich um einen „sicheren Bundesstaat“ handelt, der über eine lange Zeit hinweg fast ausschließlich für eine spezielle Partei gewählt hat.

 

Am 8.Novemeber 2016 wird Indiana mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit seine 11 Stimmen an den Präsidentschaftskandidaten Donald Trump geben.

 



[1] Informationen zur politischen Bildung: US-Präsidenten der vergangenen 80 Jahre

[2] Truman gibt nicht auf

[3] Informationen zur politischen Bildung: US-Präsidenten der vergangenen 80 Jahre; die Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika

[4] Dwight D. Eisenhower 1890-1969

[5] Informationen zur politischen Bildung: US-Präsidenten der vergangenen 80 Jahre; die Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika

[6] Informationen zur politischen Bildung: US-Präsidenten der vergangenen 80 Jahre; die Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika

[7] Informationen zur politischen Bildung: US-Präsidenten der vergangenen 80 Jahre; die Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika

[8] State Fact Sheet – US Embassy School Election Project 2016: Indiana

 

Gesellschaft in Indiana

Die Gesellschaft in Indiana lässt sich hauptsächlich durch die dort verbreitete Religion, sowie durch die lang herrschenden Traditionen in weiten Teilen des Bundesstaates beschreiben.

 

Es zeigt sich, dass wie bereits schon kurz erwähnt die Katholiken und die Protestanten die am stärksten vertretenen Religionsgruppen in Indiana sind, sowie aber auch die Methodisten, Baptisten und Lutheraner. In dem Gesetz zur Wiederherstellung der Religionsfreiheit spiegelt sich das konservative Denken in Indiana wider.[1] Mit diesem Gesetz fürchten viele, dass die Homophobie[2] legalisiert wird, obwohl die gleichgeschlechtliche Ehe mittlerweile fast überall erlaubt ist. Diese Erneuerung des Gesetzes würde erlauben, dass beispielsweise Geschäftsinhaber Homosexuelle wegen ihrer sexuellen Ausrichtung feuern dürfen oder ihnen Dienstleistungen verweigern können. Erste Reaktionen auf diese Erneuerung zeigte die Präsidentschaftskandidaten Hillary Clinton, indem sie sich öffentlich negativ zu diesem neuen Gesetz äußerte: „Sad this new Indiana law can happen in America today. We shouldn’t discriminate against people because of who they love.”[3] – Es ist traurig zu sehen, dass dieses neue Gesetz heutzutage noch in Amerika entstehen kann. Wir sollten diese Menschen nicht diskriminieren, nur weil sie sich lieben.

 

Als sehr religiös verstehen sich auch die Amischen, die in weiten Teilen Indianas verbreitet sind. Indiana weist dabei die drittgrößte Populationsdichte an Amischen in den gesamten Vereinigten Staaten auf (nach Pennsylvania und Ohio). Sie besitzen dabei 325 Kirchen, die im ganzen Bundesstat verteilt sind und haben um die 46.000 Anhänger.[4] Ihre konservativen Züge zeigen sie vor allem dadurch, wenn sie die moderne Technologie fast komplett ablehnen. Sie benutzen demnach keine Elektrizität, keinen Fernseher oder Computer. Sie bevorzugen ein einfaches Leben, sodass sie Pferde als Fortbewegungsmöglichkeit nutzen, sowie einen selbstgebauten Wagen für Transporte. Zudem unterscheiden sie sich in ihrem äußeren Erscheinungsbild von der restlichen Bevölkerung, da sie nur schlichte und konventionelle Kleidung tragen.  [5]

 

Es ist somit festzuhalten, dass Indiana von seinen konservativen Traditionen der Amischen in weiten Teilen des Staates immer noch geprägt ist und dass sie die Homo-Ehe ablehnen. Die Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton richtet sich aufgrund des neuen Gesetzesentwurfs direkt gegen den Bundesstaat Indiana, da sie sich selbst für die Homo-Ehe ausgesprochen hat und die Diskriminierung von Schwulen, Lesben oder Bisexuellen verhindern möchte und ebenso die Rechte der Transgender schützen will. Trump hingegen findet Unterstützung im Bundesstaat, da er selbst ein Gegner der Homo-Ehe. Dies bringt ihm mit seiner Wahlkampagne eine Gemeinsamkeit mit dem Bundesstaat, da auch dieser sich gegen die Homo-Ehe richtet und für die Ausschließung der Homosexuellen, Bisexuellen und Transgender steht.

 

Neben den zuvor genannten Argumenten, dass Indiana aufgrund des historischen Wahlverhaltens weiter für einen Republikaner und somit für Trump wählen wird, kommt nun noch der Aspekt der Themen in der Wahlkampagne hinzu. Hierbei kann Trump auf das konservative Denken und Handeln der Bevölkerung vertrauen, wobei der Aspekt des Verbotes der Homo-Ehe ein ausschlaggebender Faktor ist.



[1] Legalisiert Amerika die Homophobie?

[2] Begriffsbezeichnung: Lesben- und Schwulenfeindlichkeit

[3] Democrats Caught Up in Controversial Indiana Religious-Freedom Law

[4] Indiana´s Amish Community

[5] Indiana´s Amish Community

Bevölkerung in Indiana

Indiana hat insgesamt 6.619.680 Einwohner, davon sind rund 81,5% Weiße, 9,1% Afroamerikaner, 6,0% Hispanics/Latinos, 1,6% asiatische Amerikaner und 0,3% „Indianer“ (Amischen/Ureinwohner) vertreten.

 

Aufgrund dieser Gruppenzugehörigkeit in Indiana gehen hauptsächlich nur die Weißen dort wählen. Ihr Anteil lag dabei zuletzt bei 80,3%. Ebenso sind nur 6,6% der dort lebenden Hispanics zur Wahl gegangen. Einen knappen aber dennoch höheren prozentualen Anteil erlangten die Afroamerikaner mit 9,6%. Die niedrigste Wahlbeteiligung in Indiana ging von den asiatischen Amerikanern aus, die bei 2,0% lag[1].

 

Aufgrund dieser Daten lässt sich sagen, dass in Indiana wenig Ausländer leben die ebenso auch zur Wahl gehen. Der Grund für den höchsten prozentualen Anteil an Afroamerikanern in Indiana lässt sich in ihrer Geschichte finden, da Indiana 1819 der Union beitrat und sich daraus 1829 die Indiana Colonization Society entwickelte. Die Organisation hatte zusammen mit der American Colonization Society das Ziel, den Afroamerikanern eine neue Heimat zu schaffen. Dies galt besonders für das Land Liberia, allerdings erhoffte man sich das dies nur über einen begrenzten Zeitraum ging, sowie dass dies nur für einen bestimmten Personenkreis möglich sei.

 

Dies kann ebenso als Grund dafür angesehen werden, dass Indiana die Anzahl an Ausländern geringhalten möchte, da es wie zuvor bereits angesprochen einen hohen Wert auf seine Traditionen legt, die weiterhin Bestand halten sollen. Die Vermischung von anderen Kulturen und Traditionen ist dadurch für die Bewohner und besonders für die Amischen ein zu hohes „Risiko“.

 

Aus diesem weiteren Grund spricht alles in Indiana für eine Wahl zugunsten von Trump, da er in seiner Wahlkampagne in Bezug zur Einwanderungspolitik sagt, dass er eine grundlegende Einwanderungspolitik verfolgt. Er setzt sich insbesondere dafür ein, dass die in den USA illegal lebenden Einwanderer eingesperrt werden sollen, bevor sie schließlich abgeschoben werden. Ein weiterer Aspekt den Trump befürwortet, ist das höhere Strafen drohen, wenn das Visum abgelaufen ist.[2] Ein Thema das auch im Sinne der Bevölkerung Indianas steht, ist das Trump den einheimischen Arbeitern auf dem Arbeitsmarkt den Vorrang geben will. Indiana würde davon Profit machen, da es sich um einen „Arbeiterstaat“ handelt, der den größten Umsatz in seiner Landwirtschaft, Viehwirtschaft und in der Industrie erzielt.

 



[1] State Fact Sheet – US Embassy Election Project 2016: Indiana Demographics

[2] Trumps Welt

 

Fazit

Fasst man schließlich alle Ergebnisse zusammen so lässt sich abschließend sagen, dass Indiana aufgrund seiner Charakteristik als „red state“, sowie als „sicherer Bundesstaat" für den Republikaner Donald Trump wählen wird.

 

Betrachtet neben diesem historischen Wert zusätzlich den gesellschaftlichen, so ist erneut zu sagen, dass Trump mit seinem Verbot der Homo-Ehe in seiner Wahlkampagne auf viel Zuspruch in Indiana treffen wird. Indiana steht nämlich als Gegner der gleichgeschlechtlichen Ehe dar und beweist dies mit der Erneuerung des Religionsfriedens.

 

Mit dem bevölkerungsspezifischen Wert, dass Ausländer eine Minderheit in Indiana sind und es auch bleiben solle,n werden die anderen Argumente weiter unterstützt, da auch Trump eine schärfere und stärker kontrollierte Immigrationspolitik fordert. Er steht somit auch für die Abschiebungen von Ausländern in den USA. Indiana fordert zwar nicht die direkte Abschiebung von Immigranten, allerdings sind ihnen ihre traditionell konservativen Werte wichtiger, als die Aufnahme und die Gewährleistung von Sicherheit für die Migranten, weshalb sie weniger bis kaum Immigranten in ihrem Bundesstaat aufnehmen wollen.

 

Hillary Clinton dagegen kann in keinen der genannten Aspekte Indiana von sich überzeugen, viel mehr macht sie mich negativen Äußerungen über Entscheidungen des Bundesstaates unbeliebt.

 

Die Prognose für Wahlen am 8.November 2016 lautet deswegen folgendermaßen: Indiana wird seine 11 Stimmen an den Präsidentschaftskandidaten Donald Trump geben.

 

by Michelle Krug

Sources